Förderprogramm
Energie sparen - Gebäudewert steigern

Bleiben Sie nicht auf halber Strecke stehen - Die »Wenn schon, denn schon«- Idee rechnet sich

Spätestens bei einer anstehenden Sanierung oder Renovierung Ihrer Fassade ist es Zeit für ein Umdenken. Statt nur die Optik mit einem neuen Putz oder Anstrich aufzufrischen, können Sie durch eine zusätzliche Fassadendämmung den wärmetechnischen Standard Ihres Hauses erheblich verbessern.Das ist nicht nur ökologisch richtig, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll. Bestimmte Grundkosten, wie etwa fürs Gerüst, fallen ohnehin bei jeder Form der Fassadenmodernisierung an, die Zusatzkosten der Wärmedämmung aber haben sich innerhalb weniger Jahre amortisiert.

Und was können Sie tun? - Kombiniert planen heißt optimiert sparen
 
Ganzheitlichkeit im Vorgehen ist für jede Problemlösung
der einzig richtige Weg - auch bei der energiesparenden Sanierung von Gebäuden. Hier können Sie Energie einsparen: an der Fassade, den Fenstern, dem Dach, dem Keller- und Dachboden ebenso wie bei der Heizungsanlage.
Kurz: die effizienteste Maßnahme zur Energiekosten-Reduzierung ist eindeutig die Fassadendämmung. Aber erst in der Kombination aller oben beschriebenen Faktoren wird ein wärmetechnischer Standard erreicht, der wirtschaftlich Sinn macht. Und sich auch für Um- wie Nachwelt rechnet.

Den können Sie zur Kasse bitten - Vater Staat macht Geld locker

Steigende Ölpreise und die absolut notwendige Reduktion der CO2-Emissionen lenken auch in der Politik den Blick auf das Thema Energiekosten bzw. Energiesparen. Im Rahmen der in naher Zukunft erwarteten Energie-Einsparverordnung (EnEV) ist bereits in diesem Jahr ein KfW-Förderprogramm angelaufen. Ziel ist die wärmetechnische Sanierung von Wohngebäuden, die bis einschließlich 1978 fertiggestellt wurden. So reduzieren Sie nicht nur erheblich die jährlichen Energiekosten sondern bekommen vom Staat Ihre Wärmedämmmaßnahmen gefördert.

Die »Wenn schon, denn schon«-Idee

Alles auf der Haben-Seite - Die »Wenn schon, denn schon«-ldee

Fassade, Dach und Kellerdecke sowie Fenster und Heizung gehören immer dann auf den Prüfstand, wenn Schönheitsreparaturen oder Instandhaltungsarbeiten anstehen. Kosten spart dabei die »Wenn schon, denn schon!«-Idee. Planen Sie, die Fassade Ihres Hauses sowieso neu verputzen oder streichen zu lassen, wird der zusätzliche Aufwand für ein Fassadendämm-system bereits nach einigen Jahren von der Heizkostenersparnis übertroffen. Für eine schnelle Rentabilität sorgt ein neues staatliches Förderprogramm (siehe letzte Seite), das neben der energiesparenden Sanierung auch die ohnehin anstehende Renovierung finanziell fördert. Also, wenn schon Fassadenarbeiten, dann gleich richtig in die Tiefe sanieren, denn:

Eine Dämmung spart Heizkosten!
Bei einem Altbau lassen sich Energieverluste durch die Außenwände um bis zu 75% drosseln. Gemeinsam mit anderen energiesparenden Maßnahmen können Sie den Energieverbrauch Ihres Hauses halbieren!

Eine Dämmung erhöht die Wohnbehaglichkeit!
Ungedämmte Wände haben trotz warmer Raumluft viel zu niedrige Oberflächentemperaturen. Dieses Temperaturgefälle wird als unbehaglich wahrgenommen - selbst in gut geheizten Räumen.

Eine Dämmung verbessert das Wohnklima!

Wegen des großen Temperaturunterschiedes zwischen ungedämmten Außenmauern und warmer Raumluft entsteht Kondenswasser an der Innenwand. Das sorgt für feuchte Wände und begünstigt das Wachstum von Schimmelpilzen.

Eine Dämmung steigert den Gebäudewert!
Häuser mit niedrigen Verbrauchswerten haben einen höheren Wiederverkaufswert und lassen sich leichter vermieten. Die in naher Zukunft geplante Einführung des staatlichen Energie-Gebäude-Passes wird diesen Trend weiter verstärken.

Eine Dämmung senkt den CO2-Ausstoß!

Wenn der Energieverbrauch des Hauses sinkt, werden auch weniger Schadstoffe an die Umwelt abgegeben. So schont die Dämmung nicht nur den Geldbeutel, sie schützt auch die Umwelt.


 
Aufbau eines WDVS (StoTherm Classic)
1.    Mauerwerk
2.    Armierungsputz
3.    Polystyrol-Hartschaumplatte
4.    Armierungsputz mit eingebettetem StoTherm Classic Systemgewebe
5.    Aussenputz Stolit/StoSilco

CO2-Gebäudesanierungsprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau angelaufen

Wo es eine Bank gibt, gibt es die KfW - Der erfolgreiche Weg zum Fördergeld

Wer jetzt sein Haus »warm einpackt«, die Heizung auf Vordermann bringt oder beispielsweise erneuerbare Energien nutzt, dem greift der Bund über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) finanziell kräftig unter die Arme: Für Energiespar-Maßnahmen an Gebäuden, die vor 1978 errichtet wurden, gewährt die KfW ab sofort Kredite mit deutlicher Zinsverbilligung (3,55% p.a. eff.). Und das für bis zu 100% der Investitionssumme. Gefördert werden unterschiedliche Maßnahmenpakete (Fassadendämmung, Fenster, Heizung) sowie Einzelmaßnahmen, wenn sie mindestens 40 kg CO2 pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr einsparen. Antragsberechtigt sind öffentlich-rechtliche Einrichtungen wie auch der private Bauherr, der seinen Kreditantrag über die örtliche Hausbank abwickelt. Weitere wichtige Detailinformationen gibt's übersichtlich und verständlich dargestellt im Internet unter www.kfw.de. Und wenn Sie erst einmal wissen wollen, wo bei Ihrem Haus noch
Möglichkeiten für die Energieeinsparung liegen, können Sie ebenfalls im Internet unter www.co2online.de ganz einfach Ihren Heizkostenverbrauch testen. Das Ergebnis gibt Auskunft darüber, ob Sie wenig, durchschnittlich oder möglicherweise viel zu viel Heizenergie verbrauchen.

Bei weiteren Fragen beraten wir Sie gerne.